Vereinigung
Christlicher Unternehmer
der Schweiz
Respekt - Fairness - Verantwortung

Berichte

Besichtigung Bierbrauerei Fleisch und Brau 25.10.2018

Um 18:00 durften 7 Mitglieder und ein Gast die Geheimnisse der Brauerei durch Herrn Yvan Egger in der Bierbrauerei Fleisch und Brau in Alterswil kennenlernen. Dort werden pro Jahr rund 80'000 Liter Bier in 9 verschiedenen Sorten hergestellt. Bei der anschliessenden Degustation konnten wir die verschiedenen und sehr spannenden Geschmacksrichtungen kennenlernen. Gute Gespräche und eine wunderbare Apéroplatte rundeten den Anlass ab.

Businesslunch Besuch Session des Grossen Rates Freiburg 13.09.2018

Unser Mitglied Bruno Böschung, selber Mitglied des Grossen Rates, referierte über das Kantonsparlament von Freiburg. Fünf Mitglieder und 1 Gast folgten der Einladung und konnten auch einen Teil der Session verfolgen., wo es unter Anderem auch um die Revision des kantonalen Richtplans ging. Beim anschliessenden Mittagessen im Gothard konnten rege Gedanken ausgetauscht werden.

Firmenbesichtigung Bulliard Immobilier SA, 23.8.2018

Bei perfektem Wetter durften wir an der Route d'Agy 10 in Granges-Paccot die hochmoderne Bulliard Immobilier besichtigen. Herrn Thomas Steiner stellte uns die Firma vor. Das Bild zeigt, dass trotz der Digitalisierung ab und zu auch noch von Hand gearbeitet wird. Anschliessend konnten wir uns vom offerierten tollen Apéro (grosse Platten und feines Bier von Fleisch und Brau) bedienen und gute Gespräche führen. Vielen Dank an Bulliard Immobilier für diese grosszügige Geste. Total 16 Personen, darunter 5 Gäste, nahmen am Anlass teil.

Medienbericht Freiburger Nachrichten Vorschau 23.08.2018

VORSCHAU

VCU lädt ein zu Firmenbesichtigung

Für Donnerstag, 23. August, lädt die Regionalgruppe Bern/Freiburg der Vereinigung Christlicher Unternehmer der Schweiz (VCU) ihre Mitglieder, Gäste und weitere interessierte Personen zur Besichtigung der Firma Bulliard Immobilien AG in Granges-Paccot ein. Generaldirektor Thomas Steiner wird das Unternehmen vorstellen. Nach Besichtigung der Betriebsräumlichkeiten gibt es ausgiebig Gelegenheit zum Gedankenaustausch und Networking unter den Teilnehmenden.

GRANGES-PACCOT. Donnerstag, 23. August, 17 Uhr an der Route d’Agy 10 in Granges-Paccot. Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung umgehend an bruno.boschung@baloise.ch.

Business-Lunch Nachfolgeregelung vom 28. Juni 2018

Gasthof St. Jakob, Wünnewil. Teilnehmer: 4 Mitglieder und 4 Gäste.
Bericht von unserem Gast Hr. Armin Bielmann:
Als Gast durfte ich an der Präsentation über die Nachfolgereglung von Franz Rommel teilnehmen. Die uns zur Verfügung gestellte Power-Point Präsentation enthielt umfassende Ansätze und Beispiele und ist eine wertvolle Gedankenstütze, um eine Due-Dilligence-Prüfung aus der Sicht des Käufers bzw. des Verkäufers vorzunehmen, welche die Teile der Finanzen, Recht, Wirtschaft und Steuern beinhaltet. Ich habe zudem auch den Austausch mit den anderen Teilnehmern beim Business-Lunch sehr geschätzt.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Armin Bielmann
Das Apéro wurde von der FR-Consulting GmbH offeriert.

Mittagslunch mit Gastreferent Olivier Curty 17. Mai 20.18

Gasthof zum Schlüssel, Überstorf
Teilnehmer: 9 Mitglieder, 3 Partnerinnen und 8 Gäste.
Anbei die Medienmitteilung von unserem Mitglied Walter Buchs an die Freiburger Nachrichten:
Der Volkswirtschaftsdirektor spricht
vor dem VCU über Werte und Zielsetzungen

Eine Politik im Dienste des Gemeinwohls, bei der der Mensch im Zentrum steht und die Bedürfnisse der Familie berücksichtigt werden: Dies seien Werte, an denen er seine Arbeit bei der Verfolgung der festgelegten Zielsetzungen ausrichte. Das hat Staatsrat Olivier Curty anlässlich eines Mittagslunchs vor den Mitgliedern und Gästen der Regionalgruppe Bern/Freiburg der Vereinigung christlicher Unternehmer (VCU) in Überstorf betont. In einem Rück- und Ausblick seiner bisher gut einjährigen Tätigkeit als Volkswirtschaftsdirektor nannte er die Erhaltung der Qualität der beruflichen Grundausbildung und der höheren Berufsbildung, die Erhaltung bestehender Arbeitsplätze und die Schaffung neuer mit hoher Wertschöpfung sowie die Verbesserung der Widereingliederung in den Arbeitsmarkt als besonders wichtige Zielsetzungen. Zu weiteren Prioritäten seines Wirkens in der Regierung gehörten, dem Kanton ein modernes Gesicht zu geben und die Energiewende vorwärts zu bringen, so Staatsrat Curty weiter. Der nächste Anlass der VCU-Regionalgruppe findet am 28. Juni wiederum als Mittagslunch in Wünnewil statt. Dabei wird der Regionalpräsident Franz Rommel ein Referat über „Nachfolgeregelung“ halten. www.vcu.ch

Das Apéro wurde von der Basler Versicherung offeriert - besten Dank dafür!

Jazz Students Jazzfestival Innere Enge Bern 22.03.18

Für diesen Anlass gab es nur zwei Anmeldungen, weshalb er abgesagt werden musste.

35. Generalversammlung vom 07.03.2018

An dieser Generalversammlung im Hotel des Alpes in Düdingen nahmen 9 Mitglieder mit 3 Partnerinnen teil. Jean-Claude Fasel tritt nach rund 7 Jahren als Revisor zurück. Seine Arbeit wird mit Applaus und einem kleinen Präsent verdankt. Als Nachfolger konnte Hubert Schibli gewonnen werden.

Besichtigung Holzschnitzel-Heizung + Mitgliederversammlung 25.01.2018

An diesem Abend trafen sich 11 Mitglieder. Uns wurde die eindrückliche Holzschnitzelheizung in Alterswil vorgestellt. Diese beheizt ca. 150 Haushalte, zusätzlich alle Gebäude der Gemeinde, Verwaltung, Schulen, Turnhalle und Gebäude der Pfarrei, Pfarrhaus, Sigristenhaus und Kirche. Es werden täglich rund 20m3 Holzschnitzel verbrannt. Alles Holz aus der Region. Dies entspricht ca. 900 Liter Heizöl. Bedient wird die Anlage von einem Unternehmer, welcher auch die entsprechenden Maschinen für die Verarbeitung hat. Die Hackmaschine kann Bäume von einem Durchmesser von 80 cm hacken und hat eine Leistung von 650 PS. Es ist die erste und grösste Maschine dieses Ausmasses in der Schweiz.
An der anschliessenden Mitgliederversammlung durften wir unseren Zentralpräsidenten mit seiner Frau begrüssen. Er zeigte uns die Auswertung seiner Mitgliederbefragung und gab uns nützliche Inputs zur Organisation und für die Mitgliederwerbung. Dafür wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, zu der sich nebst dem Vorstand auch die Herren Bruno Böschung und Hubert Schibli meldeten. Besten Dank dafür. Bei dieser Gelegenheit offerierte Hubert Schibli, den frei werdenden Posten als Revisor zu übernehmen. So können wir an der kommenden GV einen Kandidaten zur Wahl vorschlagen. Besten Dank allen Teilnehmenden.

Präsentation Rainer Bätschmann

Adventsanlass Gartenfantasium Baeriswyl mit Fondu 19.12.17

Auf Anregung eines Mitgliedes wurde kurzfristig dieser Adventsanlass ins Programm aufgenommen. Josef Fasel organisierte diesen. Total 17 Mitglieder mit ihren PartnerInnen folgte der Einladung. Den Abend konnten wir bei einem tollen Fondue und guten Gesprächen abschliessen.

Businesslunch 11.10.2017 Garmiswil

15 Teilnehmer, darunter 5 Gäste konnten vom Referenten Franz Rommel (FR-Consulting GmbH) erfahren, wie Firmen Geld sparen können. Diese 20 Praxisbeispiele zeigten auf, dass nicht immer alles so läuft, wie man annehmen könnte. Es braucht immer jemanden, der in der Suppe rührt.
Das Suppenrühren konnten wir beim anschliessenden feinen Mittagessen selber anwenden.
Rege Gespräche rundeten den Businesslunch ab.

Besichtigung InoTex Bern AG, Bern 12. Juni 2017

Der Geschäftsführer der InoTex AG, Herr Kaspar Kellerhals, führte 10 Mitglieder und 4 Gäste durch seinen Betrieb. Wir lernten eine hocheffiziente Firma kennen. Beim anschliessenden Apéro konnten noch Fragen gestellt und rege Gedanken ausgetauscht werden.
Übrigens wurden die Getränke von der InoTex AG offeriert. Vielen Dank für die tolle Führung.

Kellerbesichtigung im Vully 19.05.2017

Sensationelle 19 Personen nahmen an der sehr gut organisierten Kellerbesichtigung bei der Familie Simonet im Le Petit Château in Môtier teil. Deren Fils Fabrice führte uns durch die Keller und bei strahlendem Wetter durften wir verschiedene Weine kosten. Die von Mutter Simonet selbst gebackenen Speckkuchen halfen uns, den Wein besser zu verdauen.
Beim anschliessenden gemeinsamen Abendessen im vis-à-vis gelegenen Restaurant du Port konnten zwischen Egli-Filets und Dessert rege Gedanken und allerlei Geschichten ausgetauscht werden.
Alles in Allem ein sehr schöner Anlass.

Businesslunch Rest. Moléson Flamatt 04.05.2017

Bruno Boschung organisierte diesen tollen Anlass und konnte Ständerat Beat Vonlanthen als Gastreferenten gewinnen. Rund 20 Personen, darunter 10 Gäste nahmen an diesem Anlass teil, darunter viele Mitglieder des Lions Clubs Sensetal

Jazz-Zelt Hotel Innere Enge, Bern 27.04.2017

Angemeldet waren 9 Teilnehmer, darunter 5 Gäste!
2 Gäste erkrankten kurzfristig, so dass schlussendlich 4 VCU'ler und 3 Gäste an diesem Anlass teilnahmen.

GV VCU Bern/Freiburg 15.03.2017

Generalversammlung im Hotel Des Alpes, Düdingen


Businesslunch Was kann der Markt leisten? Düdingen 15.02.17

Vortrag Heinrich Bortis
Volkswirtschaft: Was kann der Markt leisten?
13 Mitglieder folgten der Einladung ins Hotel Des Alpes, wo wir bei einem gemütlichen Chemineefeuer den Ausführungen folgen konnten. Beim anschliessenden Mittagessen konnten wir einen regen Gedankenaustausch pflegen.

Was kann der Markt leisten

Besichtigung FRAMO SA 15.06.16

Jazz-Zelt Hotel Innere Enge, Bern 20.05.16


Energie Zentral Forsthaus in Bern 20.1.2015

Herr Bruno Böschung, Generalagent der Basler Bern/Fr organisierte diesen Anlass, denn die Basler Versicherungen haben sich in der Nähe dieser Grossanlage.
"Die Energiezentrale Forsthaus ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Atomausstieg: Die Anlage produziert mit einer Kehrichtverwertungsanlage (KVA) mit einem Holzheizkraftwerk (HHKW) und einem Gas- und Dampf-Kombikraftwerk (GuD) Strom, Wärme und Dampf für die Stadt Bern. Die Energiezentrale Forsthaus deckt rund ein Drittel des städtischen Stromverbrauchs."
Anschliessend besuchten wir die neuen, modern eingerichteten Büroräumlichkeiten der Basler Versicherungen. Danke an Bruno Boschung für das Apéro riche.

Staatreben Faverge Freiburg, Besuch vom 26.6.2015

Mit 22 Besucher füllten wir zu 2/3 den Car in Tafers und in einer guten Stunde versammelten wir uns vor der traumhaften Kulisse auf den Lac du Leman im Staatsgut Faverge..
Die «Domaine des Faverges» oberhalb des Dorfs St-Saphorin ist ein historisches Kleinod und mit ihrer fantastischen Sicht auf den See und die Alpen auch ein Leckerbissen fürs Auge.

Die «Domaine des Faverges» liegt an den Hängen des Genfersees und damit an einem einmalig schönen Ort, eingebettet zwischen See und Bergen. Burgunder Mönche haben hier bereits 1138 die ersten Rebstöcke angebaut.

Dieses Rebgut mit einer Fläche von 15,4 ha, das nahezu 700 Jahre im Eigentum des Klosters Altenryf war, bevor es an den Staat Freiburg überging, liegt im Herzen der Weinberg-Terrassen des Lavaux, das zum Welterbe der Unesco gehört.

Die gesamte Traubenernte wird auf dem Gut vinifiziert und in Flaschen abgefüllt. Damit unsere Spezialitäten im Einklang mit Tradition und Brauchtum hergestellt werden können, wurden vor einigen Jahren die alten Trotten wieder in Betrieb genommen.

Tradition geht jedoch auch mit Perfektion und Innovation einher. Deshalb analysieren unsere Winzer und Önologen das Terroir, suchen nach den am besten geeigneten Rebsorten und setzen altes und neues Wissen ein, um edle und natürliche Weine mit Prestige zu kreieren.
Es wurde rege degustiert und auch eingekauft.
A. Näpflin

Besichtigung Plastechnik AG - Bösingen 22.1.2015

20 VCUler besuchten das Sensler Vorzeigeunternehmen 2014, der Wirtschaftsförderung WIF – Plastechnik AG in Bösingen – zu besuchen. Sie bezog im 2012 ihre neue Produktionshalle, diese bietet ihnen eine massgeschneiderte Infrastruktur für die Zukunft. Auf den allgemeinen Preiszerfall und den Druck, die Produktion in Billiglohnländer zu verlagern, antwortete die Firma mit einem hohen Automationsgrad. Die Maschinen laufen 24 Stunden mehrere Tage am Stück und brauchen lediglich eine Programmierung sowie etwas Reinigung. Alle waren beeindruckt, wie das Familienunternehmen von Max Wohlhauser sich für die Zukunft organisiert hat. Der Besuch fand 5 Tage nach der Ankündigung der SNB, den Euro Kurs von 1.20 nicht mehr zu halten.
Die Investitionen von Herr Wohlhauser bewahrheiten sich nun schneller als er gedacht hat. Da die Plastechnik das Rohmaterial im EU - Markt beschafft, kann sie die Mehrkosten in der CH zum einem Teil auffangen.
Die Berufe Polytechniker und Kunststofftechnologe haben in diesem Unternehmen eine sehr gute Perspektive.
Wir vertieften gemeinsam mit dem Unternehmer und dem Verkaufsleiter Herr Spichtig die Eindrücke des Besuches beim feinen Nachtessen im Hotel Des Alpes in Düdingen.
Der Co-Präsident Tony Näpflin

Samstag, 14. Dezember 2014 – Concert de l’Avent

Die Concert de l’Avent in Villard sur Gland sind immer ein musikalischer Höhenpunkt im Advent in der Region. 6 VCU genossen die „Geschichte der Geburt Jesu Christi von Heinrich Schütz“.

Dienstag, 9.9.2014 - VWG Bern - Frau Bundesrätin Sommaruga

Am 9.9.2014 trafen sich 10 VCU‘ler bei der VWG in Bern um dem Vortrag von Frau Bundesrätin Sommaruga zu hören. Es wird nicht einfach, die Abstimmung vom 9.2.2014 in Brüssel verständlich zu machen. Die Bilateralen sind gefährdet.

Besuch bei der SSB - Sensler Stiftung für Behinderte - in Schmitten, am Donnerstag, 13. November 2014

Herr Direktor Markus Stöckli, empfängt uns mit den Worten „Arbeit ist der Lebensinhalt eines Jeden. Sie gibt einen strukturierten Tag, man hat ein Ziel und soziale Kontakte. Arbeit gibt Wertschöpfung, Lob und man fühlt sich nützlich zu sein. Das gilt vor allem auch für Menschen mit Behinderungen.“
Der Lohn ist für jeden Mitarbeiter ein Moment der Wertschöpfung. Sie bekommen in noch in bar ausbezahlt, das können 40 bis 60 Fr. im Monat sein.
Die Lebenskosten dieser Mitarbeiter werden ja von der IV getragen, also ist für viele das Geld eine reiche Bescherung.
Die SSB beschäftigen in Schmitten und Tafers 144 betreute Mitarbeiter, davon sind 36 bewohnende Mitarbeiter in Tafers. Ebenfalls wird das begleitete wohnen gefördert.
Mit 2,1 Mio verkauften Produkten und Dienstleistungen hat die SSB eine hohe Eigenfinanzierung von 36%. 72 Vollzeitstellen, alles Berufsleute mit einer, von der SSB finanzierten Schulung für die Betreuung der Mitarbeiter, sind der grösste Kostenfaktor.
Auf den 7 Webstühlen werden, wunderbare Stoffe erarbeitet und kreativ für Taschen, Tischtücher, Tischsets ect. verarbeitet. Die Leitung hat eine gelernte Weberin.
Qualitative Arbeiten im Markt zu finden ist die grösste Herausforderung. Da war das Treffen mit Mario Slongo an Weihnachten 2013 ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für die SSB. Mario Slongo vermittelte den Kontakt zur Sika, die nun regelmässig Arbeiten im Kartonbereich der SSB anvertraut. Ja sogar eine Equipe arbeitet tageweise vor Ort in Düdingen in der Verpackung.
Namhafte Firmen sind Kunden von der SSB, wie z.B. Lindt und Sprüngli, Uhren Longines ect.
Menschen mit körperlicher Behinderung sind äussert präzise und zuverlässig am Arbeitsplatz. Für sie sind freie Tage und Ferien eher eine Belastung, denn ihnen fehlt der soziale Kontakt mit den Arbeitskollegen. So die Ausführungen von Herr Stöckli.
Die Geschenksprodukte in Wachs, Stoff und Holz haben einen hohen Fertigungsstandard. Hier gibt es keine Kompromisse bei der SSB.
Am 4. Dezember 2014 ist „Tag der offenen Türe“ in Schmitten. In Tafers ist täglich von 13.30 – 17.00 der Verkaufsladen geöffnet, neu ist auch ein Café eingerichtet worden.
Für alle welche diesen Anlass nicht mitmachen konnten, empfehle ich die SSB für Weihnachtsgeschenke, und machen Sie doch am 4. 12. schnell Halt in Schmitten.
Im Namen des Vorstandes
Tony Näpflin

Samstag 28.6.2014 - Tag der Offenen Türe im Hotel Des Alpes Düdingen

Arbeitsmarktmassnahmen im Kanton Freiburg
Tag der Offenen Türen – Hotel des Alpes
Gegen 300 Besucher verweilten bei herrlichem Wetter im Garten und in den Räumlichkeiten, darunter auch eine 12er Gruppe von VCU-ler.
Ein guter Glas Wein und ein Risotto von al dente belegte die Diskussionen rund um die Integration von Stellensuchenden. Jährlich werden im Des Alpes bei 135 Arbeitslosen die Vermittelbarkeit gefördert und dies bei über 30 Nationalitäten. Ein Drittel finden dank dieser Massnahme eine neue Anstellung.

Mittwoch, 14. Mai 2014 - Spargelstechen in Kerzers

Wir waren in Kerzers und bei Ruedi Notz im Restaurant Bären, aber das Spargelstechen viel buchstäblich ins Wasser. Ja die Eisheiligen haben diese Tage bestimmt.
Am runden Tisch erklärte uns Ruedi Notz die alte Tradition. Die Region macht heute 83 Tonnen Spargeln und je nach Witterung im März dauert die Saison bis mitte Juni. Die zartesten Spargeln sind, wenn sie schnell wachsen. Die Konkurenz aus dem Ausland hat die Spargel nun in alle Gaststätten verlegt und zu Hause werden auch immer mehr gegessen. Vor 30 Jahren war der Andrang im Restaurant Bären so gross, so dass am Mittag 2 mal gedeckt werden konnte. Das anschliessende Spargelessen war die Krönung des Abends. Co Präsident Dr. Mario Slongo nützte auch die Gelegenheit und informierte die Anwesenden über den Inhalt der Jahrestagung der VCU Schweiz mit GV vom 3.5.2014 in Zürich.

Vortrag vom 8.09.2013 von Peter Jakob – CEO und Inhaber Jakob Rope Systems

Peter Jakob – CEO und Inhaber Jakob Rope Systems – Trubschachen

Herr Peter Jakob hat in seinem Vortrag zum Thema «Von Visionen, Träumen und Realitäten» einen guten Überblick über die Aktivitäten der Firma Jakob Rope Systems und den Hockeyclub SCL-Tigers gezeigt. Herr Jakob ist ein eher unkonventioneller Unternehmer, welcher sich nicht von seinem Weg abbringen lässt. Da kommt es schon mal vor, dass er mit der gesamten Belegschaft zum Firmenjubiläum nach Asien fliegt.
Die interessanten Managementansätze gaben unserer VCU-Gruppe die beste Diskussionsgrundlage für den Ausklang des Abends beim einem feinen Apéro Riche.

Führung Käserei Olympica in St. Antoni - 11.06.2013

Führung und Diskussion in der Käserei Olympica bei Urs Kolly in St. Antoni

Urs Kolly, der ehemalige Spitzen-Behindertensportler, zeigt in seinem Betrieb, wie er auch erfolgreich eine Käserei führt. Wie im Sport, so auch als Unternehmer verfolgt Urs Kolly kompromisslos seine Ziele. Seine sportlichen Erfolge und der tolle Käse beweisen, dass dies Streben nach Erfolg belohnt wird. Natürlich durften wir den wunderbaren Käse bei schönstem Wetter draussen vor der Käserei bei einem Glas Wein degustieren.
Den Abend haben wir bei einem guten Essen im Restaurant Senslerhof in St. Antoni ausklingen lassen.

Frühlingsanlass vom 25.04.2013 in Düdingen

Raphaël Berger – Generaldirektor HC Fribourg Gottéron SA
Vortrag zum Thema Führen einer Sport AG.

Die Regionalgruppe Bern/Freiburg hat am 25.04.2013 ihren traditionellen, öffentlichen Frühlingsanlass zum Auftakt ins neue Vereinsjahr durchgeführt.
Herr Raphaël Berger hat an dieser Veranstaltung einen Blick in das Führen einer Sport AG in Form des Hockeyclubs Fribourg Gottéron gewährt. In lockerem Rahmen, im Singsaal des Schulhauses Wolfacker in Düdingen, durften Mitglieder und Interessenten des VCU den Ausführungen, welche viele Parallelen, aber auch markanten Unterschiede zu uns bekannten KMU, lauschen.

Frühlingsauftakt in Murten vom 18.04.2012

Die Regionalgruppe Bern/Freiburg hat am 18.04.2012 ihren traditionellen Frühlingsanlass zum Auftakt ins neue Vereinsjahr durchgeführt.
Herr Christian Schmid bekannt aus der Radiosendung "Schnabelweid" auf DRS1 hat an dieser Veranstaltung aus seinen "Wortgeschichten" gelesen. In lockerem Rahmen, im Clublokal des Segelclub Murten, durften Mitglieder und Interessenten des VCU den unterhaltsamen und lustigen Erklärungen zu alten und neuen Worten und Redewendungen wie z.B. "einen Bären aufbinden" lauschen. Herr Schmid nahm dabei auch Bezug auf die Interessen der VCU.

Vortrag Uni Freiburg - 26. Januar 2012

Der Abschlussanlass des Vereinsjahres 2010 – 2011 stand nochmals unter dem Thema "Wirtschaft + Politik". Nach einem interessanten aber komplexen Einblick in die Risikorechnung in der Finanzwirtschaft durch Herrn Dr. Emmenegger hat uns Herr Prof. Dr. Bortis eine mögliche Theorie über die Real- und Finanzwirtschaft aufgezeigt. Dabei hat er folgende Punkte behandelt:
- 2 Ansätze: Marktwirtschaft und Monetäre Produktionswirtschaft
- Unterschied zwischen Finanzsektor und realem Sektor
- Rückblick Wirtschaft/Volkswirtschaft in den letzten 12 Monaten
- Blick auf die Steuern
- Aktuelle Situation und Ausblick - Konjunkturlage
Nach einer abschliessenden kleinen und unterhaltsamen Podiumsdiskussion unter Dozenten liessen wir den Abend in der Brasserie Le Boulevard gemütlich bei einem tollen Glas Merlot und brasserietypischen Speisen ausklingen.

Besuch der Firma Primatessa AG - 17.November 2011

Unsere Regionalgruppe wurde mit schicken weissen Mäntelchen und Hauben von Frau und Herrn Bürgy bei der Firma Primatessa in Empfang genommen. Die Besichtigung der Produktionsstätte hat uns von der Salatsauce über die Spätzli bis zur Glace durch ein ganzes Menu geführt. Es war eindrücklich, wie viel Know-How in einer scheinbar einfachen "Fertig"-Salatsauce steckt. Am Ende der Führung durften wir die guten Produkte aus der Produktion bei einem Gläschen gleich degustieren. Die Firmeninhaber haben und dann noch zum Abendessen begleitet, bei welchem noch viele spannende Fragen rund um die Firma Primatessa diskutiert wurden.

Foto Besuch Primatessa AG

Besuch Schnyder Biogasanlage in Uttewil/Bösingen - 4. Oktober 2011

Am 4.Oktober 2011, einem wunderschönen Herbsttag, traf sich eine Gruppe von ca. 20 Mitgliedern der VCU Sekt.BE/ FR zu einem Besuch der Biogasanlage der Familie Thomas Schnyder in Uttewil. Diese Biogasanlage ist eine der grössten im Kt.FR. Sie umfasst zwei Fermenter à je 80 m3 Biomasse. Thomas Schnyder erklärte uns die Anlage und erzählte, wie er sie von seinem Vater Christoph Schnyder übernahm und im Jahre 2007 modernisierte und vergrösserte. Die Anlage läuft heute praktisch ohne grosse Emissionen und damit Luftbelastungen, ist vollcomputerisiert, hat eine verbesserte Gärung der Biomasse und kann mit Kaffeesatz zusätzliches Material vergären. Es werden pro Jahr rund 2000 m3 Schweinegülle, 900 m3 Rindergülle und 1500 to Co-Substrate verarbeitet. Das entstehende Biogas wird durch eine Gasturbine in elektrischen Strom umgesetzt. Damit können rund 1 Mio. KWh Ökostrom pro Jahr erzeugt werden. Der Besuch war sehr geeignet, um sich mit der Alternativenergie „Biogas“ vertraut zu machen und es war für alle Teilnehmer äusserst beeindruckend zu erleben, wie eine junge Bauersfamilie sich (als KMU) aktiv für Umweltschutz einsetzt, Strom produziert und ihn an die Group E verkaufen kann. Der Besuch wurde mit einem Apéro auf dem kleinen Aussichtshügel der Familie Schnyder, bei einer herrlichen Aussicht auf die Berner Alpen, abgerundet und mit einem fakultativen Abendessen im Restaurant Bahnhof Düdingen abgeschlossen.

Vortrag von Bundesrat Johann Schneider-Ammann - 5. September 2011

Nach dem Networking Apéro hat Bundesrat Schneider Amman unter dem Titel "Wie meistern wir die aktuelle Situation?" einen interessanten Vortrag gehalten. Er hat dabei als ehemaliger Unternehmenschef bei vielen Zuhörern aus Unternehmen im Saal den richtigen Nerv getroffen. Konkrete Lösungen konnten leider keine aufgezeigt werden, dafür hat er überzeugend dargelegt, dass es entsprechend Courage benötigt, um genügend lange Abwarten zu können als voreilig zu handeln.
Der Vortrag kann unter www.vwg-bern.ch in den Referaten 2011 nachgelesen werden.
Danach liessen wir uns von einem guten Essen im Restaurant Casino verwöhnen.

Besuch der Sommersession des National- uns Ständerates im Bundeshaus - 14. Juni 2011

Eine 17-köpfige Gruppe hatte die Möglichkeit einen Blick in das Leben im Bundeshaus zu werfen. Nach dem eher gesitteten Treiben im Ständerat konnten die sprintstarken Nationalräte während ihrer Abstimmungen beobachtet werden. Nach dem Besuch der beiden Ratssäle rundete der Ständerat Urs Schwaller den Besuch mit einigen Ausführungen zum Parlamentsbetrieb und aktuellen Themen ab.

Nach diesen interessanten Einblicken hat sich die Gruppe im Chez Edy verköstigt.

Bericht Frühlingsanlass vom 4. Mai 2011

Vortrag von Prof. Dr. Iwan Rickenbacher
Wahlen 2011: Kräfteverhältnisse und wirtschaftspolitische Positionen

Die VCU Bern/Freiburg, sowie geladene Gäste der Business and Professional Women und der Jungen Wirtschaftskammer Sense-See durften einen sehr interessanten Vortrag von Herrn Rickenbacher geniessen. Es wurden die Gemeinsamkeiten und die Spannungsfelder der schweizerischen politischen Landschaft aufgezeigt. Die spannenden Ausführungen zur Entwicklung der Politlandschaft haben uns über die historische Entwicklung zur heutigen aktuellen Situation im Wahljahr 2011 geführt.
Herr Rickenbacher hat dazu eine einfache, verständliche Sprache gefunden, welche uns scheinbar komplexe Zusammenhänge und Entwicklungen verdeutlicht hat. Bei allen Themenbereichen sind jeweils auch die wirtschaftlichen Aspekte aufgegriffen worden.
Am Schluss gab Herr Rickenbacher noch kompetent Antwort auf Fragen aus dem Publikum.

Foto Frühlingsanlass in Murten vom 4. Mai 2011

3. Curling-Training - Samstag, 5.3.2011 – Curlinghalle Worb BE

2 Mannschaften konnten nach kurzer Einführung oder Auffrischung das Kunststück angehen, einen Stein im Haus zu platzieren. Dem Neuling – Heinrich Bortis – gelang es im letzen Spiel – er war überrascht und begeistert, diese Kenntnisse in dieser kurzen Zeit erworben zu haben. Danke den Herren Ruch für die Organisation.

„MARGIAGE VINS DU BORDEOLAIS ET CHOCOLAT“, Donnerstag, 9. Dezember 2011 - Einladung von BPW-Freiburg

Trotz grossem Angebot im Dezember trafen sich 6 VCU'ler in Begleitung und degustierten – kommentiert von der professionelle Degustationsreferentin, Frau Elena Müllerbergh Bonnafy unterschiedliche Bordeauxweine und eruierten, welche Schokolade (süss, herb, Nuss) sich im Gaumen mit diesem oder jenem Wein vereinen lässt. Es sind sehr unterschiedliche Meinung zu Stande gekommen, denn jeder hat sein "Gusto", aber mit einer klareren Grundhaltung gingen wir nach Hause. Rotweine kann man sehr gut auch zu „Dessert“ servieren. Dankeschön nochmals an Frau Brigitte Krattinger für diese Einladung.

Donnerstag, 28. Oktober 2010 - CHEMINS DE FER DU KAESERBERG - GRANGES-PACCOT

25 Teilnehmer danken unserem Sponsor dieses Anlasses - Gilbert Fasel - für diese Besichtigung und dem anschliessenden reichhaltigen Raclette-Abend in seinen Räumlichkeiten.

Diese Modelleisenbahn ist auf drei Ebenen angelegt. Sie umfasst 2045 Meter Gleise, 87 fahrbereite Züge, 33 Reservezüge und 120 Lokomotiven, die 1560 Wagen rund um den Kaeserberg herum bewegen. Detailgetreu, lebensnah, vielfältig.
In 17 Jahren minuziöser Planung und Arbeit ist der Kindertraum von Marc Antiglio nach seinem eigenen Konzept mit uhrenmacherischer Präzision Wirklichkeit und wahr geworden.
Eine tolle Idee für einen Ausflug mit seinem Göttikind.

Mittwoch, 29. September 2010 - Abfall – Klärschlamm – Energie

Fast 30 VCU'ler besuchten die Verbrennungsanlage SAIDEF in Posieux, ein Ort wo von den meisten Teilnehmer der eigene Kehricht wöchentlich verbrannt wird.
Herr Gabrial Nussbaumer, ein Vollblutunternehmer nahm mit knapp 60 diese neue Herausforderung der Direktion dieser Anlage an. Ein Staatsbetrieb wird in die Richtung der Rentabilität gemanagt. Unser Kehricht, der Rohstoff unserer Wirtschaft von Morgen. Die Konkurrenz landesweit nimmt zu, vor allem Private kalkulieren gewinnbringender als Staatsbetriebe. Viel Glück wünschen wir Herrn Gabriel Nussbaumer für diese Aufgabe, er ist auf gutem Weg, er konnte uns überzeugen

Schwinderfreie VCU'ler auf dem Dach der Saidef

Mittwoch, 23. Juni 2010 Besuch bei Electro - Broc - Groupe E

An einer stillen Ecke, am südlichen Rand des künstlichen Lac de Gruyere befindet sich ein Wasserkraftwerk, welche auch als Energie-Informationszentrum für Jung und Alt geöffnet ist.
Eine einzigartige Ausstellung in der Schweiz, welche sich in einem echten, in Betrieb stehenden Wasserkraftwerk befindet.
Eine interessierte VCU-Gruppe frischte sich die Kenntnisse auf, um alle Publikationen über die anvisierte 2000 Watt-Gesellschaft, zukünftig besser verstehen zu können., wie z.B.:
. den Weg der Energie vom Verbrauch bis zur Produktion zurückverfolgen,
. ein in Betrieb stehendes Kraftwerk besichtigen,
. mehr über andere Energieproduktionsmethoden erfahren,
. andere Energieformen entdecken, insbesondere die erneuerbaren Energien,
. anhand von Höchstspannungseffekten den Zauber der Elektrizität erleben.
Fesselnd, unterhaltsam und lehrreich: Electrobroc ist für jeden interessant. Wir danken für das anschliessende Apéro riche, welches von M. Ruch mit organisiert wurde.

Die Teilnehmer sind ganz Ohr

Der Weg zur Selbständigkeit - Besuch beim Spin-off Unternhemer - ACL Instruments - in Kerzers

Mittwoch, den 26. Mai 2010 - trafen sich 20 Teilnehmer bei Herrn Fabian Käser - CEO der ACL Instruments AG und auch Mitglied unserer Regionalgruppe.
Ein Innovationspreis ist nicht immer Garant um als Start-up Unternehmen erfolgreich im Markt bestehen zu können. Aber es öffnet Netzwerke.

Die präzise Vorhersage der Produktstabilität hinsichtlich Oxidationsreaktionen ist heute von ausserordentlich wichtiger Bedeutung; hohe Anforderungen an Stabilität, Sicherheit, Qualität und Garantie erfordern präzise Kenntnisse über das Oxidationsverhalten kommerzieller Produkte unter Lager-, Transport- und Anwendungsbedingungen.
Hier geht Fabian Käser schnellere und sichere Wege.
Anhand geringer Probemengen (> 0.1 mg) können mit der empfindlichen Chemilumineszenz-Methode bspw. die Effizienz unterschiedlicher Stabilisatoren verglichen und für Anwendungsbedingungen prognostiziert werden, direkte Effekte der Produktionsparameter auf das Alterungsverhalten von Produkten untersucht und auf reale Anwendungsbedingungen prognostiziert werden.
Die Erläuterungen von F. Käser weckte grosses Interesse bei aller Teilnehmer.
Intensive Gespräche untereinander wurden beim anschliessenden Spargelessen im Hotel Bären gepflegt. Besten Dank an Fabian Käser für seinen Vortrag begleitet mit einem Apéro.

2. Curlingkurs in Worb - 20. Februar 2010

Wir konnten mit den 14 Teilnehmern die 4 Equippen formieren und nach einer 20 minütigen kompetenten Einführen von Frau Zaugg während 1 1/2 Stunden unserer Kenntnisse 1 zu 1 anwenden. Nicht immer gelang es dem Skipper zu folgen, der Stein nahm seinen Weg - sei es zu schnell - oder zu langsam. Wenige kamen ins "Haus" aber jeder konnte sich testen und sprüren mit welcher Feinfühligkeit man in diesem Sport punkten kann.
Ein gelungener Abend schlossen wir mit einem gemütlichen Essen im Rest. Sternen.

Die Neuausrichtung des Institutes Guglera AG - Mittwoch, 24. Juni 2009

Die Guglera ist ein Ort der Begegnung, wo Menschen verschiedenen Alters miteinander wohnen und in Kontakt treten. Sie werden in ihren Begabungen gefördert, erlernen neue Fähigkeiten und und sollen zu einem sinnerfüllten Leben in Zufriedenheit finden.
Die Förderung von vorwiegend jüngeren Menschen, die aus gesundheitlichen oder sozial-kulturellen Gründen Mühe haben, eine Lehr- oder Arbeitsstelle zu finden, steht dabei im Vordergrund.

Neben dem Programm für übergewichtige Jugendliche gehören ein grosser Landwirtschaftsbetrieb und ein Seminar- und Gästebetrieb zum Institut. In allen Bereichen werden Praktikums-Plätze angeboten.
Beat Fasnacht führte uns durch sämliche Räume und wir wurden von einer jungen, aufgestellten Bedienung verköstigt.
Die Freude in den Gesichtern der Jugendlichen, welche Dank dieser konsequenten Ernährungskontrolle und das tägliche Arbeitsprogrammem eine neue Figur erarbeiten, ist ein ein unvergessliches Erlebnis für uns.
Lesen den neuesten Artikel in der Beilage "Starts" vom 9.2009. Eine offene Kommunikation über die Entwicklung der Gewichtsreduzieren jedes einzelnen ist einmal.

News Guglera 9.2009

80 jährige Orgel - Basilique Notre Dame de L'Assomtion" in Neuenburg , 27. Mai 2009

Am 27. Mai 2009 empfing uns Christoph Kocher, Organist zum letzten Mal in dieser Kirche zu einem Einführungskonzert auf dieser einzigartigen Orgel. Dank verschiedenen Modellen er klärte er uns im Vorraum der Orgel die verschiedenen Techniken im Orgelbau, im Speziellen die Pfeiffen.
Anschliessend besuchten wir einer der wenigen Orgelbauer in der Schweiz, die "Manufacture d'orgues St-Martin SA." im Val-de-Ruz.
16 Teilnehmer fühlten sich zurück gesetzt in die Anfänge des letzten Jahrhundert. Alte überlieferte Techniken in den verschiedenen Berufen finden noch Anwendung beim Bau einer Orgel. Das in Arbeit vorgeführte Modell wird in Cambridge aufgestellt und wieder für Jahrzehnte erklingen.
Schade dass es immer schwieriger ist, junge Leute zu finden, die die Ausdauer haben, diesen vielseitigen Beruf zu erlernen.

Der Kern der Orgel für Cambridge

GV- 29.4.2009 - Hotel Moleson Flamatt

25 Teilnehmer trafen sich im Kellergewölbe des Hotels Flamatt - umgeben von einer exclusiven Weinauslese von Peter Herren, das immer seltener in der heutigen Gastronomie anzustreffen ist.

Wirtschaftsförderung in der Finanzkrise + Energiepolitik im Kanton Freiburg Mit Staatsrat – Volkswirtschaftsdirektor Herr Dr. Beat Vonlanthen Freitag, 27.3.2009 in Murten

Am diesjährigen VCU-Frühlingsauftakt - wo nebst der VCU-Mitgliedern auch Verantwortliche der Unternehmen der Region sowie Mitglieder der Jungen Wirtschaftskammer Sense/See und Frauen der BPW-Organisation Freiburg teilnahmen, sensibilisierte der Staatsrat Dr. Beat Vonlanthen die Anwesenden, mit der Energie bewusster umzugehen, dies angesichts der Klimaproblematik. Auch die momentane Finanzkrise solle keineswegs die "Vision 2030", wo Freiburg ein Referenzkanton in Sachen nachhaltiger Entwicklung sein wird, bremsen.
Ausführlicher berichtet unser Mitglied, Redaktor Walter Buchs in der Freiburger Nachrichten. (siehe im Anhang).

Artikel FN vom 31.3.2009 von Walter Buchs

Curlingtraining - Samstag, 21.2.2009 - Curlinghalle Worb BE

Punkt 16.00 h trafen sich 19 sportlich gekleidetete Interessenten/innen und starteten ohne Verzug mit dem Anpassen eines Gleitschuhs und nahmen je einen Curlingbesen.
Der Abstoss ist das Eine - und das Wischen ist das Andere. Beim Wischen bekommt man schnell warm, sodass man die 7° Raumtemperatur sofort als wohlig empfindet. Ein richtiges Wischerteam kann die Laufbahn des 19 kg - Curlingsteins bis zu 5 Meter verlängern.
Erstaunlich wie schnell wir 4 Teams zu 3 oder 4 Spieler zusammen stellen konnten und während den 1 1/2 Stunden 3 Ends wettkampfmässig beenden durften.
Beim Apéro im ersten Stock begann dann das "Fachgesimpel" und jeder hätte es besser gemacht, wenn er ...... !! Wichtig war aber für jeden, dass er wieder auf einem rutschfesten Boden stehen zu durfte, die Schlotterknies sagten dankschön.
Im altehrwürdigen Berner-Restaurant Sternen - bei einem Sure-Moke oder Sternenpastetli sorgten wir dann für den richtigen Kaloriennachschub.
Herzlichen Dank geht an unser Neumitglied - Daniel Graber - der uns mit einer Gruppen-Photo überraschen wird.
Der Präsident

Konzentration - der Stein muss ins Zentrum

Mittwoch, 3.12.2008 - Besichtigung Neue Klebestofffabrik Sika-Kapaflex in Düdingen

25 interiesserte Teilnehmer durften Dank unseres VCU-Vorstandsmitgliedes, Dr. Mario Slongo, diese hochmoderne neue Fabrik besuchen. Herr G. Schaar, der Werkleiter persönlich führte uns durch diese imensen Räumlichkeiten. Innerhalb 1 1/2 Jahren Bauzeit, unter der Leitung der renomierten Architektenfirma Burkhardt und Partner AG, konnten bereits im April die ersten Produktionstestläufe gestartet werden.
Beim Spatenstick am 20.11.2006 zitierte der Staatsat Beat Vonlanthen folgende Worte: "Für Freiburg hat Sika Modellcharakter:
- Erstens hat der damalige Inhaber und Verwaltungsratspräsident der Sika, Herr Romuald Burkhart, dank seinen guten Verbindungen zu Freiburg und seinem grossen Beziehungsnetz, namentlich über unsere Universität, Freiburg in sein Herz geschlossen und in den 60er Jahren Düdingen für die Ansiedelung des Sika-Produktionswerks ausgewählt.
Diese historische Randbemerkung ist bezeichnend. Denn im Gegensatz zu den
Wirtschaftszentren wie Zürich oder Genf, die weltweit einen etablierten „Brand“ zu vermarkten haben, löst Freiburg jeweils – wirtschaftspolitisch – „lediglich“ „Liebe auf den zweiten Blick“ aus."
Die neue Fabrik für die Herstellung von qualitativ hochwertigen Klebstoffen, die für die Automobilindustrie und für den Hochbau im europäischen Markt bestimmt sind.
Das Gebäude ist als kosteneffizienter Industriebau mit hoher Funktionalität und Flexibilität geplant. Produktionstechnische Veränderungen können daher kurzfristig und unkompliziert umgesetzt werden.
Die Fabrik ist, entsprechend der Nutzung, in unterschiedliche Gebäudetrakte gegliedert:
Anlieferungszone mit Aussentanks und Aussensilos für die Rohstofflagerung.
Der Produktionstrakt ist mehrgeschossig und für die leichtere Anpassung an veränderte Produktionsanlagen als Stahl-Betonverbundbau mit Leichtbaufassade aus Metall ausgeführt.
Abfüll- und Verpackungstrakt mit Spedition und Lastwagenrampen als Betonelementbau mit Tragwerk und Fassaden aus vorfabriziertem
Beton. Bürotrakt mit Haupteingang und Sozialräumen aus Ortbeton mit Metallfassade.
Beim anschliessenden Apéro wurden alle offenen Fragen von den Herren Slongo und Schaar ausführlich beantwortet.
Das festliche Nachtessen im Hotel Des Alpes war ein Höhepunkt auch für den Präsidenten, der seinen Geburtstag feiern durfte. Frau Aebischer - Betriebleiterin des Hotel erklärte uns die Eigenheiten des speziellen Ausbildungsprogramm mit Arbeitlosen aus der Region. Sie sagte:" In einer professionellen Umgebung mit hohem qualitativem Niveau sollen Arbeitslose Beschäftigung und Qualifizierung finden, um nach spätestens sechs Monaten eine Dauerstelle in einem gastgewerblichen Betrieb antreten zu können.
Das Beschäftigungsprogramm richtet sich nach den Vorschriften für arbeitsmarktliche Massnahmen des seco.
Praktische Ausbildung
Die Schulung im Betriebsalltag ist sehr aufwändig, sie ist aber von entscheidender Bedeutung für einen Qualifikations-Vorsprung der ProgrammteilnehmerInnen.
Aus diesem Grund basiert die praktische Ausbildung auf zwei Pfeilern:
Tägliche kurze Schulungseinheiten mit wahlweise folgenden Inhalten:
Gastfreundschaft, Warenkenntnisse
Einführung in das Tagesangebot, Verkaufsschulung, Servicetechnik
Training on the Job:
Durch das Management-Team wird während der Arbeit dafür gesorgt, dass die Inhalte des Schulungsprogramms zur Anwendung kommen. Eigenschaften wie freundlich, zuverlässig, schnell, belastbar, tüchtig und pünktlich sollen täglich trainiert werden."
Es war wiederum ein lehrreicher Anlass und eine festliche Stimmung.

Werk Beschreibung von Burkhardt und Partner

Zuckerfabrik Aarberg - Dienstag, 9. Oktober 2008

Am 9. Oktober starteten wir unser Herbstprogramm mit dem Besuch der Zuckerfabrik in Aarberg. Die Zuckerfabrik Aarberg und Frauenfeld AG machen einen Umsatz von über 300 Mio-Fr. Aarberg ist das älteste Werk und wurde 1912 gegründet. Die beiden Zuckerfabriken produzieren mehr als 1/3 des Zuckerkonsumes der Schweiz. Je ¼ des Konsumes wird von Deutschland und Frankreich importiert.
Zuckergeschichte
Honig und süsse Pflanzensäfte waren die ersten zuckerhaltigen Nahrungsmittel der Menschen. Ca. 5500 v. Chr. kam der erste dunkle Rohrzucker von Indien nach Persien. Um 1150 brachten Kreuzritter den ersten Zucker nach Mitteleuropa.
Noch vor 200 Jahren galt Zucker - das weisse Gold - als Luxusartikel für wohlhabende Kreise. Das tropische Zuckerrohr war der einzige Rohstofflieferant. Erst die Entdeckung des Zuckers in der Runkelrübe durch Andreas Marggraf im Jahre 1747 ermöglichte es, in unseren Breiten Zucker herzustellen.
Der Rübenanbau ist von grosser wirtschaftlicher Relevanz. Rund 7100 Landwirte bauen in der Schweiz auf einer Fläche von 18 000 ha Zuckerrüben an. Die Zuckerindustrie, als wichtiger Partner der Landwirtschaft sowie der Nahrungs- und Genussmittelhersteller, ist ein bedeutender Arbeitgeber. Danke an Christian Ayer für die Kontakte.

Vortrag von Dr. Christoph Franz, CEO der Swiss bei der VWG Bern, vom Mittwoch 24. September 2008

Herr Franz darf auf 4 erfolgreiche Swiss Jahre zurück blicken, das Mutterhaus unterstützt seinen Kurs "schweizerisch" zu bleiben, wenn die Preise der Zulieferer konkurrenzfähig sind.
Schwieriger sieht er die Entwicklung des Drehkreuzes Zürich duch die Beschränkungsinitiative DVO. Die Nachfrage steigt zu mehr Destinationen, das heisst mehr umsteigen, mehr Flüge, also nur eine neue Piste kann dies in naher Zukunft lösen. Herr Franz war auch ganz klar, wenn dies nicht gelingt, dann würde unweigerlich die Attraktivität des neuen Flughafens in München drastisch zu nehmen und Zürich wird zum "regionalen" Frughafen absteigen. Auch in der Zukunft kan man mit der Swiss "günstig" fliegen, aber nicht um jeden Preis. Der Frühbucher wird immer Vorteile finden. Swiss will aber eine Premium Linie bleiben, denn sie hat einen excellenten Ruf im Markt zurück gewonnen.

West-Side Bern/Brünnen - Mittwoch, 28.5.2008

Über Westside/Neue Brünnen AG Das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside ist das Herzstück des neuen Stadtteils Bern-Brünnen mit einer Gesamt-Investitionssumme von rund 500 Millionen Franken. Bauherrin von Westside ist die Neue Brünnen AG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Genossenschaft Migros Aare. Westside schafft gegen 800 neue Arbeitsplätze in der Region. Von weiteren Investoren wird auf 16 Baufeldern Wohnraum für rund 2700 Personen geschaffen. In den nächsten fünf Jahren werden in Bern-Brünnen insgesamt 1,2 Milliarden Franken investiert.
Mutig waren die Entscheidungsträger von Migros, zuerst die Autobahn Bern-Gerf auf einer ca. 1 km Länge zu überdecken (38 Mio) in der Hoffnung, dass am Schluss der Staat doch noch ca. 16 Mio zurückbezahlt.
Nicht 130000 Einwohner werden sich im Westen von Bern neue ansiedeln, dies war eine Vision im 1967 vom damaligen Stadtpräsident, sondern die ca. 2800 Leute werden bis 2018 ihr neues Zuhause finden.
Am 8.10.2008 wird West-Side pünktlich eröffnen. Der Komplex mit den Alterswohnungen etwas später im 2009. Eine 2 Zimmerwohnung kostet dann ca. Fr. 3000.-- inkl. allen Nebenkosten und Annehmlichkeiten.
24 interessierte VCU' ler mit Freunden sahen die Endphase des Innenausbaues. Wir sahen leere Räume welche in diesem Zustand niemehr so zu sehen sind.
Es war eine reiche Erfahrung und mit einem Apéro riche in der Betriebskantine beendeten wir diese Führung.
Der Präsident

Hier kommen die verschieden Schwimmbäder

Mitgliederversammlung VCU BE/FR - Dienstag, 22. April 2008 im Hotel Moléson in Flamatt

Zum 25zigsten Mal trafen sich die VCU-Mitglieder der Region Bern/Fribourg mit Ihren Partnerinnen zum traditionellen Apéro im Weinkeller des Hotels Moléson um anschliessend ihre Mitgliederversammlung durchführen zu können. Markus Ruch (35) wurde neu in den Vorstand gewählt und gibt den Startschuss zur Verjüngung unserer Regionalgruppe. Auch das Neu-Mitglied - Roger Mauron aus Düdingen - bereichert unsere 34 Mitglieder zählende Kontaktplattform.
Näheres ist im Protokoll zu lesen, das mit Mail an alle verschickt wurde. Im Anhang ist das Jahresprogramm für 2008/09.
Im Anschluss an die MV verwöhnte uns Rosmarie und Peter Herren mit einem feinen Frühlings-Schmaus.
Zum Jubiläum der VCU-Regionalgruppe und zum Anlass seines neuen Status "Jungrentner" offerierte der Präsiden allen Anwesenden eine Rose.

Jahresprogramm VCU Regionalgruppe BE/FR 2008-2009

"Kommunikation ... gewusst wie!!" mit Karin Müller - DRS 1 Moderatorin, Frühlingsanlass in Murten vom 28.3.2008

Vereinigung Christlicher Unternehmer
der Region Bern und Freiburg lädt Interessenten der
- Jungen Wirtschaftkammer Sense See
- BPW – Business & Professional Women Freiburg
- Sowie Leute und Freunde aus Wirtschaft und
Politik der Region Bern-Freiburg
zu einem Vortrag ein, wo ein Thema behandelt wird, das im Kreise der Unternehmer eine wichtige Aktualität bedeutet.
"Kommunikation ist auch für KMU ein Schmiermittel" schreibt Herr Walter Buchs in seinem Artikel in der FN vom 2.4.2008 (Siehe im Anhang). Kommunikation ist Chefsache sagt Frau Müller, denn die Organisation der Kommunikation solle nämlich dem Unternehmen dienlich sein und seiner Kultur entsprechen.
Das Apéro im Clubhaus des Segeclubs Murten bot ausführlich Gelegenheit, Kommunikation und Erfahrungsaustausch der Region Freiburg/Bern zu pflegen.

Hockey-Match Gotteron gegen Basel 5.1.2008

Eigentlich war der Match gegen Davos vorgesehen, aber die Davoser haben sich während dem Spengler-Cup so verausgabt, dass sie "krank" wurden. Unser VCL'er war es eigentlich gleich, denn gegen Basel konnten wir wenigsten hoffen, dass Gotteron gewann. Es war auch so, aber nicht so einfach wie aus auf der Tabelle aussah.
Ein Fondue und die Süssigkeiten von Domino in der Logo kommt immer gut an . Danke an Michelin Suisse SA für die diese Einladung.

Peter Spuhler CEO und Inhaber Stadler Rail Group - Kontakt Apéro Kultur Casion Bern bei der VWG - Bern vom 10.12.2007

Peter Spuhler CEO und Inhaber Stadler Rail Group
"Schweizer Maschinenindustrie im
internationalen Wettbewerb"
Das Beispiel Stadler Rail.
Herr Spuhler bekann mit einem Zitat:
Dr. H. Maucher
(ehemaliger Verwaltungsratspräsident Nestlé):
„Ein guter Unternehmer braucht 3 Eigenschaften
Mut, Nervenstärke und Gelassenheit“
Ergänzung Peter Spuhler: „... und Leidenschaft.“
Hier die Erfolgsfaktoren bei Stadler Rail:
-- Vertrauen schaffen
�� Kontinuität in Führungsstruktur
�� Komplexität nicht durch komplexe Strukturen und
Prozesse bekämpfen: „Keep it simple and stupid“
�� flache Hierarchie
�� schnelle Entscheidwege und klare Kompetenzen
�� Beteiligung Mitarbeiter an Geschäftserfolg
�� Fehlerkultur: man darf Fehler machen
Stärken nutzen / Schwächen kompensieren
Die Ausführungen von Herr Spuhler wurden durch in der Praxis umgesetzten Beispiele unterstrichen worden.
Ein Besuch der VWG in Bern gibt der VCU-Mitgliedern die Möglichkeit, an ein breit gefächertes Netzwerk anzuknüpfen.

Betriebsbesichtung 13.11.2007 - WIDAP AG - Schmitten - Ein KMU in unserem Umkreis

KOSTENOPTIMIERTE DIENSTLEISTUNGEN UND PROBLEMLÖSUNGEN "À LA CARTE"
Der oberste Grundsatz der Firma Widap AG seit ihrer Gründung im Jahre 1979 lautet:
Kostenoptimierte Dienstleistungen und Problemlösungen "à la carte".
Dazu setzen wir neueste Arbeitsmethoden, Techniken und Materialien ein. Wichtig ist uns zudem die stete Förderung unserer Mitarbeiter in einem Umfeld, in dem kreative Lösungen gedeihen können.
Unser Neumitglied, Markus Ruch führte uns kompetent durch die Unternehmung, von der man erst nach einem Besuch weiss, was Widerstände sind und wo und warum man diese noch in Kleinserien in der Schweiz herstellen kann.

Tour de Suisse Ankunft auf Schwarzsee - Samstag, 23.Juni 2007

Unser Neumitglied, Josef Progin, Direktor der Kantonalbank Freiburg in Plaffeien ab dem 2.7.2007 hat uns in die VIP-Loge eingeladen.
Das Rahmenprogramm vor und nach der Ankunft des Radtrosses, war einmalig und vielseitig.
Die kulinarischen Leckerbissen aus dem Hause "Jungo's" aus Garmiswil und das traumhafte Wetter liessen die Herzen der 22 VCU-ler so richtig hochschlagen.
Wir danken nochmals dem Organisator und der KBF für diesen wunderschönen Tag.
Der Präsident: Tony Näpflin

GV - VCU Schweiz in Freiburg, Samstag, 12.5.2007

Geschätzte VCU'ler und Innen,

ja es war ein schöner Tag, der für unsere Regionalgruppe in die Geschichte eingehen wird.
4 Höhenpunkte durften wir erleben:
1. Verzüglicher Vortrag von Prof. Peter Schurtenberger "Nanotechnologie Chancen und Risiken, Wie können KMU's von der Forschung an der UNI Freibrurg profitieren" mit anschliessenden Experimenten - ein "Apéro riche" auf feinste Art.
2. Eine lebhafte GV wo die Richtlinien für einen Zentralvorstand neu diskutiert wurden. Junge VCU'ler meldeten sich und umschrieben die Stärken die sie in der VCU sehen.
3. Das Gutenbergmuseum mit dem Treffen mit Staatsrat Herrn Beat Vonlanthen, der unseren Kanton ins wahre Licht rückte.
4. Eine feine und klangvolle Darbietung des Carmina-Chores als Auflockerung zum 4 Gangmünu in den ritterlichen Räumen des Aigle Noir.
Detaillierte Reportage lesen sie im nachstehenden Artikel, von Redaktor Walter Buchs in der FN vom Samstag, 19.5.2007.
Danke für Euer mitmachen.
Tony Näpflin, Der Präsident:
Artikel der FN:
Titel) Faszinierende Welt der Nanotechnologie
(Untertitel) Mitgliederversammlung von VCU Schweiz in Freiburg
(Lead) Die Nanotechnologie ist nicht bloss ein neuer Forschungszweig
für Wissenschaftler, sondern bietet bereits heute
Anwendungsmöglichkeiten auch für KMU. Davon konnten sich die
Teilnehmer der Jahrestagung von VCU Schweiz an der Uni Freiburg
überzeugen. An der Mitgliederversammlung wurde engagiert über die
künftige Ausrichtung debattiert.
Von WALTER BUCHS
Der Besuch des Freiburger Zentrums für Nanomaterialien (FriMat) am
Departement für Physik der Universität Freiburg bildete am
vergangenen Samstag den thematischen Schwerpunkt der
Mitgliederversammlung 2007 der Vereinigung Christlicher Unternehmer
der Schweiz (VCU). Die organisierende Regionalgruppe Bern-Freiburg
ermöglichte damit den Teilnehmenden, die aus der ganze Deutschschweiz
angereist waren, einen Einblick in eine neue Technologie, die eine
Revolution von Wissenschaft und Industrie auf zahlreichen Gebieten
verspricht.
Forschung dient der Praxis
Viele zeigten sich nach der Präsentation und der Vorstellung von
Experimenten auch höchst überrascht darüber, dass Forschungsgruppen
der Freiburger naturwissenschaftlichen Fakultät bei
vielversprechenden Spitzentechnologien an vorderster Front sind und
seit kurzem die Möglichkeit haben, in einem europäischen Netzwerk
mitzuwirken. Physik-Professor Peter Schurtenberger, Direktor des
FriMat, bezeichnete die Nanontechnologie als «die Chance des
Jahrhunderts für den technischen Fortschritt». An zahlreichen
Beispielen zeigte er auf, dass es schon heute moderne Nanomaterialien
gibt, die in verschiedenen Bereichen konkrete Anwendung finden¡(zB
Optik, Fotovoltaik).
Neben der breitangelegten Grundlagenforschung wolle das Zentrum¡daher
bewusst¡eine Brücke schlagen zur industriellen Anwendung. Die
Forscher seien damit im Hinblick auf die Lösung wissenschaftlicher
und technischer Probleme direkte Ansprechpartner für KMU und
multinationale Unternehmen, würden zudem den Studierenden neue
Wissenschaftsbereiche erschliessen. Wie Professor Schurtenberger
ergänzte, beschäftigen er und seine Mitarbeiter sich ebenfalls mit
den Risiken der neue Technologie, das heisst mit den Auswirkungen der
Nanopartikel auf die Gesundheit.
Zentralisierung oder Regionalisierung?
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung, die ebenfalls in den Räumen
der Universität stattfand, stand angesichts zunehmender Überalterung
des Mitgliederbestandes und sinkender Einnahmen die künftige
Ausrichtung der Vereinigung. Zentralpräsident Silvio Ponti gab den
rund 50 Stimmberechtigten bekannt, dass im Berichtsjahr eine neue VCU-
Broschüre ausgearbeitet wurde. Diese umschreibt Zweck und Zielsetzung
der Organisation und formuliert Handlungsgrundsätze der Mitglieder.
Dieser neue Flyer sei ein wichtiger Bestandteil für die
Mitgliederwerbung.
Aufgrund einer realistischen Analyse hatte der Zentralvorstand
zudem¡ein «Konzept 2008» ausgearbeitet. Dabei kommt er zum Schluss,
dass die Aktivitäten künftig primär aus die Regionalgruppen
auszurichten seien. Gleichzeitig seien die zentralen Strukturen
zurückzufahren, welche bloss noch die Aufgabe hätten, «die nationale
Klammer» zu bilden. Zudem sollte die Kooperation mit verwandten
Verbänden angestrebt werden.
Schwierige Aufgabe für Zentralvorstand
Mit dieser Sicht war eine Gruppen Regionalpräsidenten nicht
einverstanden. Sie unterbreitete den Gegenvorschlag «VCUplus», der
mit einer Stärkung der zentralen Strukturen und einem Ausbau der
Leistungen verbunden, dies kombiniert mit einem Wechsel der
Geschäftsstelle, deren Inaktivität ins Kreuzfeuer der Kritik geraten
war. Nach ausgiebiger Diskussion gab eine knappe Mehrheit der
Anwesenden dem «Konzept 2008» des Zentralvorstandes den Vorzug. Von
diesem wird im letzten Jahr der Amtsperiode nun erwartet, dass er die
unterschiedlichen Vorstellungen auf einen konsensfähigen Nenner
bringen kann.
Abschluss der Jahrestagung bildete nach einem Spaziergang durch die
Stadt ein Besuch des Gutenberg-Museums. Staatsrat Beat Vonlanthen
erläuterte den Gästen wesentliche Charakteristiken des Kantons mit
dem Hinweis, dass Freiburg als junger, aufstrebender Kanton für den
Standort von Unternehmen viele Vorzüge zu bieten hat.

www.vcu.ch
(Ende Artikel)

GV - VCU BE/FR - Dienstag, 24.4.2007 in Hotel Moleson in Flamatt

Traditionell treffen sich 25 VCU'ler mit Partnerinnen im Weinkeller des Hotel Moleson in Flamatt bei Rosmarie und Peter Herren.
Das Stehapero inmitten von auserwählten Weinen hilft eine, an sich "trockene" GV anzufeuchten.
Punkt 19.00h, mit dem Ziel um 20.15 h Speisen zu können, um 3 Mitgliedern noch Zeit zu geben die zweite Halbzeit eines Fussballmatches sehen zu können, eröffnete der Präsident die GV.
Alle Traktanden wurden zügig abgearbeitet. Der Höhepunkt war die Aufnahme von 3 Mitgliedern, erstmals eine Frau. Dies sind Frau Brigitte Krattinger - Herrn Josef Progin und Herr Markus Ruch.
Wir wachsen und verjüngen uns, so strahlt das Gesicht das Präsidenten, der nach 10 Jahren Präsidieum intensiver nach einem Nachfolger forscht.
Dr. Mario Slongo informierte über den Ablauf der Schweizerischen - VCU GV in Freiburg vom Samstag, 12.5.2007 und macht Appell, dass die Regionalgruppe eine starke Delegation stellen muss.
Die Kasse hat sich auch um mehr als 1200.-- Franken verbessert, sodass die Anwesenden Mitgleider dem Vorschlag des Präsidenten zustimmenten, die Kosten für die Partner/Innen an der GV vom 12.5.2007 zu übernehmen.
Christliche Werte oder Ethik war ein Gesprächsstoff rund um den neuen VCU-Flyer.
Im angehängten Zeitungsbericht vom Teilnehmer Walter Buchs sind die Kernaufgaben unserer Daseinsberechtigung bestens umschrieben. Wir Danke Walter für seine aufbauende Berichterstattung.
Ich rufe alle VCU'ler bitte kommt am Samstag, 12.5.2007 - das Programm ist einmalig.
Der Präsident Anton Näpflin und Mario Slongo

Bericht FN vom 27.4.2007 über die GV vom 24.4.07 von Walter Buchs

Klimaveränderungen im Alpenraum 23.3.2007 - Tatsachen und Meinung

Frühlings-Apéro vom Freitag, 23. März 2007 in den Lokalitäten der Firma Michelin Suisse SA in Givisiez.
Der Vortrag von Dr. Mario Slongo, bekannt als "DR 1 -Wetterfrosch" konnte in ausführlicher und bildlicher Sprache die Entwicklung der Erderwärmung aufzeichnen, dokumentieren und uns 45 Teilnehmern näher bringen.
Die Natur selbst hat seine Gesetze und hat sie auch in den letzten Jahrtausenden immer wieder demonstriert. Was aber in den letzten 50 Jahren der Mensch selber, betreffend CO2 Ausstoss verursacht, benötigt schnellstens eine Korrektur, damit unsere Nachfahren weiterhin auch die abwechslungsreichen 4 Jahreszeiten erleben dürfen. Näheres noch in einem Artikel in den Freiburger Nachrichten von Walter Buchs.
Der Präsident Hier den Text des Artikels vom 27.3.2007 in den Freiburger Nachrichten

Klimawandel— wie weiter?
Frühjahrstreffen der-VCURegionalgruppe

Von WALTER BUCHS Artikel in den Freiburger Nachrichten vom 27.3.2007

Neben Politik und Wirtschaft ist jeder und jede gefordert, Veränderungen im Energiebereich vornehmen, um die absehbaren Folgen des Klimawandels zu lindern. Dies ist der Kernpunkt des Vortragsabend der VCU-Regionalgruppe Bern/Friburg.

An die 50 Mitglieder und Gäste konnte der Regionalpräsident der Vereinigung Christlicher Unternehmer (VCU), Anton Näpflin, Alterswil, am Freitagabend in den Räumen der Michelin Schweiz AG in Givisiez begrüssen. Das Thema und der Referent dieses Frühjahrstreffens versprachen denn auch einiges. Der Naturwissenschaftler und «Wetterfrosch» Mario Slongo, Tafers, behandelte das Thema «Klimaveränderungen im Alpenraum— Tatsachen und Meinungen».
Bevor er Jahrtausende zurückblickte, wies der Referent auf einige für jedermann/-frau erkennbare Feststellungen hin: Der Winter verschiebt sich vermehrt in die Frühlingsmonate, was auch zur Folge hat, dass der Schnee weniger lang liegen bleibt. Schneemangel und wärmere Perioden nehmen zu. Seit 1860 ist ein deutlicher Trend zu wärmeren Sommem und Herbsten feststellbar. Die vergangenen Jahrzehnte waren die wärmsten der letzten 1000 Jahre.
Mario Slongo zeigte dann über die Jahrhunderte ein verblüffendes Zusammenfallen von Warm- und Kaltzeiten einerseits und Völkerwanderungen andererseits auf . Daraus leitete er ab, dass Klimaveränderungen immer grosse sozio-ökonomische Veränderungen zur Folge hatten und damit die Gefahr von Konflikten heraufbeschworen.
Angesichts der Tatsache, dass der C02-Gehalt in der Atmosphäre, der für den Treibhauseffekt verantwortlich ist, schon seit sehr langer Zeit nie mehr so hoch war wie heute und die Weltbevölkerung sich in den vergangenen 150 Jahren versechsfacht hat, ist gemäss dem Referenten auch in Zukunft mit einem verstärkten Migrationsdruck zu rechnen.
Umdenken unabdingbar.
Mario Slongo machte seine Zuhören- den nämlich darauf aufmerksam, dass alle Szenarien der Wissenschaftler darauf hinweisen, dass sich die jährliche Durchschnittstemperatur auf der Erde bis ins Jahr 2100 um 2 bis 5 Grad Celsius erhöhen wird, je nachdem, ob der Mensch Gegensteuer gibt oder nicht. Das werde grosse Klimaveränderungen zur Folge haben. So dürfte die Permafrost-Grenze im Alpenraum von 2300 auf 2800 m ü.M. und die Schneefallgrenze um 200 Meter ansteigen. Die Folge seien mehr Regen, mehr Steinschlag, häufiger Stürme usw.
Mario Slongo machte seine Zuhörenden darauf aufmerksam, dass namentlich die globalen Aus Wirkungen nicht im Einzelnen voraussehbar seien, denn: «Wenn wir wissen, was geschehen kann, ist es bereits zu spät.» Deshalb ist für ihn klar, dass ab sofort für die Öffentlichkeit und Privatpersonen die Losung gelten muss: Weniger fossile Energieträger verbrennen und alternative Energien fördern.

Zeitungsartikel vom 27.3.2007 - in der FN

Werkbesichtigung Kaba Gilgen Ag in Schwarzenburg - Dienstag, 21.11.2006

Pünktlich wie eine Schweizeruhr trafen sich 21 interessierte VCU'ler und Freunde mit ihren PartnerInnen im Empfangsraum der Firma Kaba Gilgen AG.
Der COO Herr Jakob Gilgen begrüsste uns persönlich. In zwei Gruppen aufgeteilt, besichtigten wir die verschiedenen Abteilung und durften die Werte der Unternehmung live miterleben. Wir konnten sehen, dass hier noch ein Patron in allen Abteilung sofort erkannt wurde, der auch die Geschichte seiner Mitarbeiter noch kennt.
Hier wird wirklich noch geforscht, produziert und in die ganze Welt exportiert. Ein CH-Knowhow mit bester Marke.
Die Unternehmersziele wurden anschliessend in einer aufschlussreichen Präsentation jedem Teilnehmer näher gebracht. Dies sind:
Grosse Erfahrung
Seit 1961 stehen automatische Tür-, Tor- und Wandsysteme der Kaba Gilgen AG weltweit im Einsatz.
Kompetente Betruung
Qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen sind Ihre kompetenten Partner in allen Fragen zu Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Wartung, Unterhalt und Modernisierung Ihrer Anlagen
Professionelle Unterstützung
Montieren, in Betrieb nehmen, schulen, warten, reparieren, modernisieren.
Die Kabe Gilgen AG gehöhrt zur Kaba Gruppe (Holding in Rümlang)
Die Kaba Gruppe zählt mit ihren rund 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Bereichen Access Systems, Door Systems, Key Systems und Enterprise Data Collection weltweit zu den führenden Anbietern der Sicherheitsindustrie. Im Rahmen ihrer «Total Access» Strategie stellt Kaba gesamtheitliche Lösungen bereit, die den Kundenbedürfnissen nach Sicherheit, Organisation und Komfort an allen physischen Ein- und Ausgängen sowie nach Identifikation und Betriebsdatenerfassung entsprechen.

Wir danken Herrn Jakob Gilgen für seine offene Ausführung, seiner tatkräftigen Mithilfe den Arbeitsplatz auch für 40 Lehrlinge in 7 Berufen weiterhin attraktiv aufrecht zu erhalten. Es ist schön zu wissen, dass wir in unserer Nähe engagierte Unternehmer haben, die den "Mann stellen" im internationalen Markt.
Der Präsident

Die Vielfalt der Sicherheitstüren der Firma Kaba Gilgen

Lötschberg-Basistunnel – Ein Schweizer Jahrhundert-Bauwerk, Freitag, 27.10.2006

Wir waren 35 Interessierte welche 240 Tage vor der Erföffnung dieser Transitverbindung, welche das Wallis und Bern um 1 Stunde näher bringt, in ihrer Fertigstellung besuchen durften.
In der Informationzentral Mitelholz trafen wir Frau Künzi und Herr Bänziger und sie führten uns an Orte, welche keiner von uns je wieder einmal sehen wird.
Strassen mit einer Neigung über 13 %, welche dann als Lüftungskanal für den Sicherheitsstollen bentuzt werden.
Strassen, welche Frutigen und Raron verbinden - dieser Sicherheitsstollen, der alle 300 Meter eine Verbindung zum Hauptunnel hat - dann den wirklichen Lötschbergtunnel mit einer Geleise-Anlage, die Geschwindigkeiten über 200 km/h erlauben wird.
Wir standen auf diesen Geleisen, wo dann in 240 Tagen - lautlos (keine Schweissnähte wirken störend) die Luft vor sich schiebend, Schnellzüge und Güterzüge vorbeiflitzen werden.
Immens sind die Hallen, wo die Anlagen für den Unterhalt eines solchen Tunnels installiert werden.
Wenn auch die Kosten sich immer wieder erhöhten, so sind doch Arbeiten ausgeführt worden, die anfänglich nicht vorgesehen waren. Insbesondere wurde aufgrund der letzten Erkenntnissen der Tunnelbrände viel mehr für die Sicherheit gemacht.
Nur ein Beispiel: Geplant waren alle 500 Meter einen Sicherheitsstollen, heute sind sie alle 300 Meter, d.h. ein Passagier muss 150 Meter gehen - springen, um in Sicherheit sich wiegen zu können.
Herzliche Dank gilt auch hier Herrn Christian Ayer - Sekretär der parlamentarischen Finanzkommission, der uns diesen Anlass organisierte.
Eine gute Adresse für Cordanbleu ist "Chez Francis" in Blausee.
Der Präsident

Mont Vully , die Beutung als Festung und Garnison - Dienstag, 26. September 2006 - mit Herrn Brigadier a.D. Jürg Keller

Der Mont Vully hatte nicht 100 v Chr. als die Helvetiker einen Schutzwall erstellten seine Bedeutung sond auch als Befestigung im Ersten Weltkrieg 1914-1918.
Der "Sentier Historique de Vully" verbindet die Besichtigung historisch interessante Stationen mit einer dreistündigen Wanderung auf und um den Wistenlagerberg (Mont Vully) und zeigt eine Rekonstruktion des Walles des helvetischen Oppidum sowie des Alarmfeuers des alten Staates Bern.
Herr Jürg Keller konnte in einem abgekürzten Verfahren und die wichtigsten Station auf diesem Sentier mit Begeisterung übermitteln.
Wir verstehen nun auch, warum die Helvetiker die Gegend um Murten auswählten, war doch das Weiterkommen vom Rohnetal über die Anhöhe von Lausanne der niedrigste Höhenunterschied um in den Norden zu kommen, auch damals wollte man die Berge meiden, welche immer grosse Gefahren inne habten.
Über 20 VCU'ler und Freunde kosteten dann im neu renovierten Keller des Hotel Belair den Wein des Mont Vully und assen, wie es die Tradition sagt - Filet de perche. Der Präsident.

Brigadier a.D. Jürg Keller in seinen Ausführungen

Die Landwirtschaft im Wandel 27.6.2006 - Ohne Bauern stirb die Stadt

Dienstag, 27. Juni 2006
17.30 h - Landwirtschaftsbetrieb Fam. Fasel Josef, 1715 Alterswil
Präsident des Bauernverbandes des Kanton Freiburg

Was würden wir machen, wenn es die Landwirtschaft nicht gäbe. Der heutige Landwirt muss sein unternehmerisches Denken täglich beweisen, er hat Unmengen von Vorschriften und muss sich messen mit Kollegen im Ausland, das waren die Eröffnungs Worte des Bauernpräsidenten des Kantons Freiburg. Wie stellt er sich diesen Anforderungen? Wie kann man trotzdem wirtschaftlich Milch, Fleisch, Getreide ect. produzieren. Josef Fasel, Meisterlandwirt, der bereits den Generationenwechsel eingeleitet hat, zeigte uns an diesem Abend den Aufbau des modernen Betriebes und ging laufend auf die aktuellsten Themen ein. Josef Fasel argumentiere mit Fakten, wieso und warum wir ein intakte Landwirtschaft unterstützen müssen. Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist ein grosses Netzwerk in unserer Gesellschaft. Hier ein Auszug aus J.Fasel’s homepage: www.joseffasel.ch

Ein moderner Landwirtschaftsbetrieb ist mit vielen technischen Errungenschaften ausgestattet, die uns die schwere Arbeit erleichtern.
Diese kosten zwar viel, bringen jedoch den
vor- und nachgelagerten Branchen auch viel Arbeit und Kapital, was für die ganze übrige Wirtschaft von grosser Bedeutung ist und deren Existenz besser gewährleisten hilft. Eine gut funktionierende und finanziell, gesunde Landwirtschaft dient nicht nur den Bauern, sondern allen Leuten der ganzen Schweiz.

Am Anschluss der Besichtung wurden wir von seiner Frau - Madeleine und der Schwiegertochter Sabine - mit einem reichhaltigen Nachtessen verwöhnt.
Während gemütliche Stunden pflegten wir die so sehr beliebten - zwischenmenschlichen Beziehung - unter den VCU'lern und Freunden.
30 Freiburger und Berner genossen die ersten Sommertage bei Fasel's. Nochmals herzlichen Dank an die Fam Fasel - Josef, Madeleine, Sabine und Philippe.

Das blumengeschückte Bauernhaus von Fasel

Carolina Müller-Möhl - 30. Mai 2005 - Casino Bern

Die Prioritäten richtig setzen –
Plädoyer für eine kongruente Bildungs-,
Gesellschafts- und Finanzpolitik.

Rede von Carolina Müller-Möhl, Präsidentin Müller-Möhl Group, Zürich

Die Prioritäten richtig setzen

Hockey-Match Fribourg-Gotteron, Samstag, 27.Januar 2007

Juhu, sie haben gewonnen. Gotteron sind immer langsame Starter gewesen und liefern seit 2 Jahren eine Zitterschlacht um den Ligaerhalt.
Wenn sie wollen dann können sie. Oder wenn die VCU, ler mitfiebern dann hilfst, kann man auch sagen.
Das aufwärmen am runde Fondue-Tisch ist immer spannend, den während dem drehen der Brotwürfel besprechen wir auch zusammen das mögliche Jahresprogramm. In diesem lokeren Rahmen entstehen die Grundideen der 3-4 wichtigen Anlässe, welche dann auch von einzelnen Mitglieder spontan übernommen werden. Das macht Spass und stärkt den Vorstand, nicht alleine zu sein.
Wir sind ein "sportlicher" Verein und arbeiten im Team. Danke allen Teilnehmer.
Der Präsident Tony Näpflin

PS: schaut in die Veranstaltungen, das provisorische Programm 2007-08 steht.

Hinter den Kulissen von Radio DRS Bern

Am 24. Mai 2005 liessen sich die
«Radiomacher» bei Radio DRS von
der Regionalgruppe VCU Bern/
Freiburg in die Karten schauen. Die
Sendung «Das Echo der Zeit» einmal
livemitzuerleben war spannend und
nur dank dem Engagement von Wetterfrosch
Dr. Bruno Slongo, selber
VCU-Mitglied, möglich.
Anton Näpflin, Präsident VCU-Regionalgruppe
Bern/Freiburg
Unter der Führung von Nachrichtensprecher
Mario Grossniklaus lernten
die VCUler das Radiostudio und die
verschiedenen Redaktionsräume kennen.
Jeder Nachrichtensprecher ist selbst
dafür verantwortlich, die eintreffenden
Meldungen der Presseagenturen
zu selektieren und zu bearbeiten.
Gegenwärtig wird noch jede Sendung
sowohl elektronisch wie auch
auf den altbewährten Tonbändern
aufgezeichnet. Doch die Tage der
«Revox»-Geräte sind gezählt: Das
Radiostudio DRS rüstet sich in den
kommenden Monaten mit modernster
Technik aus. ■

Echo der Zeit - live dabei sein

Besuch AC - Labor in Spiez

Genau am Sommeranfang und auch bei sommerlicher Hitze, am Dienstag 21. Juni
2005, durften wir in den mehrheitlich kühl gehalten Räumen des AC-Labors in
Spiez einen Augenschein nehmen, was in diesen mysterieusen Gebäude wirklich
geforscht wird. Wenn auch noch in den Militärkreisen A (Atom) C (Chemische)
B (Biologische) Waffen gesprochen wird, ist doch das AC-Labor heute eine
weltweit eine anerkannte Prüfstelle für alles was der Umwelt heute und
vorallem morgen gefährlich sein könnte oder schon ist.
Was macht die neue Prüfstelle im AC-Labor in Spiez: z.B.

Die Untersuchung der Bodenbelastung im Umkreis von Schiess und Sprengplätzen
gehört zum Tätigkeitsfeld der neuen Prüfstelle, ebenso die Untersuchung von
Staub aus Kehrichtverbrennungsanlagen auf umweltgefährdende Stoffe. Die
Resultate der akkreditierte Prüfstelle bleiben nicht theoretisches Wissen,
sondern führen in vielen Fällen zu Massnahmen, die Menschen und Umwelt vor
schädlichen Einflüssen schützen.

Während 2 Stunden haben uns die Herren Dr. Caflisch und Dr. Münger mit ihren
Abteilungsleiter verschiedene Labor, mit praktischen Beispielen gezeigt.
Interessant wer schon alles in diesen Labors als Gast weilte. Erst kürzlich
war auch der Uno Generalsekretär Kofi Annan da.

Die VCU'ler haben den schönen Sommerabend mit einem Fischessen direkt am
Thunersee beendet und der Präsident konnte den 22 Teilnehmer eine in eine
geruhsame Ferienpause verabschieden.

Ein feines Fisch-Essen am 1. Sommertag - das hat sich gelohnt.